Instandhaltungsplanung
Instandhaltung – der Schlüssel für die Zukunft Ihrer Maschinen und Anlagen
Instandhaltung ist schon lange nicht mehr die kurzfristige Beseitigung technisch bedingter Unterbrechungen des Produktionsprozesses. Wäre dies der Fall, hätte eine Firma, die nach der Produktionsmethode "just-in-time" produziert, Probleme auf dem Markt bestehen zu können. Da "just-in-time" einen störungsfreien Produktionsprozess voraussetzt, muss die Planung des Instandhaltungsablaufs so gestaltet werden, dass technische Unterbrechungszeiten nicht vorkommen oder zumindest so gering wie möglich gehalten werden.
Mit Hilfe des Instandhaltungs-Planungs-Systems (IPS) können solche Stillstandszeiten minimiert bzw. überschaubar gemacht werden. Durch systematische Auswertung der Inspektionsdaten ist eine Instandhaltungsabteilung in der Lage, Verschleiße rechtzeitig zu erkennen und vorbeugende Instand-haltungsmaßnahmen zu treffen.
Jede dieser Maßnahmen hat aber zur Folge, dass das betreffende Objekt für die Zeit der Instandhaltung nicht für den Produktionsablauf zur Verfügung steht. War es früher das Leid eines Instandhalters, seine Arbeit außerhalb der Produktionszeit zu verrichten, ist dies bei mehrschichtiger Anlagennutzung kaum noch möglich. Dies hat zur Folge, dass die Instandhaltungsmaßnahmen in den Fertigungsprozess mit eingebunden werden müssen.
Deshalb ist ein enges Zusammenspiel zwischen Instandhaltung (IPS) und Fertigung (PPS) sinnvoll, um die zur Verfügung stehenden Kapazitäten gemeinsam planen zu können. Ein vorbeugender Instandhaltungsauftrag kann dann, wie jeder andere Fertigungsauftrag, eingeplant werden und verursacht keine ungeplanten Stillstandszeiten.
Die Funktionen im Überblick:
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Maschinen, Werkzeuge, Anlagen, Fahrzeuge sind "Instandhaltungsobjekte"
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Wartungsintervalle als Zyklus, Einsatzzeit/ -menge oder Fixtermin |